Was wir machen

Wo andere sich abwenden, sehen wir genau hin. Wir lassen die Menschen zu Wort kommen, deren Stimmen sonst ungehört bleiben. Wir sind dort vor Ort, wo die Welt aus den Fugen ist. Aufklärung, das ist unsere Überzeugung, ist ein Meilenstein auf dem Weg von Verständigung zu Verstehen. Intensive Recherche, sorgfältige Vorbildung, gewissenhafte Berichterstattung: Es ist diese Art von Journalismus die über die Grenzen von Kultur und Tradition zu gegenseitiger Verständigung verhilft. Und es ist dieselbe Art von Aufklärung, die, das gilt als erwiesen, dem grassierenden Misstrauen in die Medien entgegenwirkt. Mit jedem „eigenen“ Bericht aus einem Krisengebiet steigen Auflage oder Quote.

Unser Fokus liegt auf den Menschen, die entgegen aller Widrigkeiten ihr Leben in Krisengebieten leben. Deshalb verstehen wir Recherche als unser höchstes Gebot. Nur so können wir den Menschen vor Ort gerecht werden. Wir arbeiten crossmedial überall zwischen Print und Online. Unser ganzheitliches Angebot richtet sich an Redaktion und Journalisten-Büros, Unternehmen, NGOs sowie institutionelle Organisationen.

Themen finden

Wir finden für Sie Themen

Themen recherchieren

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Texte schreiben

Wir schreiben für Sie Texte

Wer wir sind

Wir verstehen es als unsere Aufgabe, die Qualität von Kriegs- und Krisenjournalismus zu steigern. Um unserem Ansinnen gerecht zu werden, arbeiten wir gezielt an der Schulung und Weiterbildung von Journalistinnen und Journalisten. Wir verstehen Digitalisierung, statt sie zu theoretisieren, und ziehen Nutzen aus der Vielfalt journalistischer Formate. Redaktionen benötigen gesichertes Fachwissen, Kolleginnen und Kollegen in Krisenregionen sind auf Expertise angewiesen. Wir gestalten und kuratieren das Netzwerk, in dem all diese Fäden zusammenlaufen.

Wie wir arbeiten

Wir gehen gewissenhaft und sorgfältig mit unseren Themen um, die richtige Vorbereitung ist bei unserer Recherche von höchster Bedeutung. Wir kennen die Risiken, wissen, dass sie gewissermaßen schon per Definition Teil unserer Arbeit ist und können sie deswegen handhaben – im Rahmen der Möglichkeiten. Ausreichender Versicherungsschutz, ein intaktes Netzwerk von Journalistinnen und Journalisten in Deutschland und vor Ort und der ständige Austausch mittels spezieller Weiterbildungsformate gehören für uns zur Grundausstattung.

Schritt 1

Der erste Schritt einer Recherche in Krisenregionen

Schritt 2

Der zweite Schritt einer Recherche in Krisenregionen

Schritt 3

Der dritte Schritt einer Recherche in Krisenregionen

Wo wir arbeiten

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit gilt Afghanistan. Das Jahrtausend, in dem wir leben, kennt dieses Land zu keiner Zeit nicht als Krisenland. Seit den 80er Jahren herrscht dort Kriegszustand. Wir recherchieren täglich aus Deutschland und vor Ort.

Iran

Wir arbeiten und recherchieren im Iran

Afghanistan

Wir arbeiten und recherchieren in Afghanistan

Pakistan

Wir arbeiten und recherchieren in Pakistan

Warum wir Journalismus machen

Als Krisenreporter arbeiten wir investigativ in Deutschland und im Ausland. Wir sind überzeugt, dass unsere Reportagen, Interviews und Fotos ein Schlüssel zu gegenseitigem Respekt und einem besseren interkulturellen Verständnis sind. Kriegsgebiete sind Regionen, die politisch, wirtschaftlich und letztlich auch zivilisatorisch auf der Stelle treten. Die Bevölkerungen werden nicht gehört und nicht gesehen. Ihre Schicksale sind jedoch keine Beiprodukte militärischer Konflikte. Ihre Schicksale sind unser Hauptinteresse.

Gleichzeitig ist aber auch eine journalistische Krise über die letzten Jahre mehr und mehr manifest geworden. Unscharfe Berichterstattung spielt dabei lediglich den kriegstreibenden Parteien in die Hände. Dem gilt es entgegenzuwirken. Dazu braucht es: Intensive Weiterbildung und höchste Qualitätsstandards. Gepaart mit den Chancen, die die Digitalisierung dem Journalismus eingebracht hat, können wir gemeinsam gute Arbeit leisten.

Opfer

Wir berichten für die Opfer eines Konflikts